Die Beliebtheit der Katze

Wie beliebt ist die Katze als Haustier?


Katzen Sind beliebtDie Katze zählt mit zu den gemütlichsten und Haustieren ihr Schmusen beruhigt uns ungemein. Katzen lieben es wohlig warm und – Schmuddelwetter passt Miezi nicht in den Kram. Katzen Sind Erhabene Tiere und bringen Empfehlung: Ihren Besitzern bei, war Verantwortung und Respekt bedeuten.

Sie Mäuse fängt sterben, leistet Dir Gesellschaft auf dem Sofa und tröstet dich, Wenn Du einmal krank bist. Katzen Sind leise, vornehm und Stets um sterben eigene Fellpflege besorgt, so that sie fast nie unangenehme Gerüche abgeben, Wie es beispielsweise manchmal bei Hunden der Fall ist, WENN this ein nasses Fell HABEN.

Miezi IST BESONDERS zudem pflegeleicht und Kann auch mal vom Nachbarn gefüttert Werden, WENN Ihre Besitzer im Urlaub Sind.




Katzen Haben Aber Auch Weniger schöne Eigenschaften

Möbel und Tapeten bleiben meist von den Krallen der Katze nicht verschont und Katzenhaare Wird Mann Auch überall Bern, wo Miezi Sich aufhält. Katzen Sind Auch sehr eigen Und Wenn ihr gerade DANACH ist, Wird sie dich einfach ignorieren.

Bei den Zimmerpflanzen is also Vorsicht geboten. Sie sollten nicht giftig sein, da sie auch gerne mal von Katzen angefressen Werden. Auch Sehen bringt sie dir manchmal Ihre Gejagte Beute mit und LEGT this vor sterben Tür als Geschenk. Dann solltest Du sie auch dafür loben. Das Fördert Bindung between dir und der Katze sterben. Und was Katzen absolut nicht Mögen ist das Autofahren. Bei Fahrten zum Tierarzt Wird sie stirbt meist lautstark zum Ausdruck bringen.

NEBEN dem Hund ist die Katze Eines der beliebtesten Haustiere der Deutschen. Katzen Haben Empfehlung: Ihren Eigenen Charakter wie wir Selbst auch. Aber wer sein Leben mit eine Katze TEILT, Wird schnell feststellen, Welche Harmonie sie ausstrahlt. If Mann Katzen artgerecht Hält und them Das gibt war sie zum Leben brauchen, wurde nicht viel ist, GEBEN sie Einems so viel Liebe und Geborgenheit.



Katzen schlafen überall

Wo Katzen am liebsten schlafen

Darf die Katze mit ins Bett?

Katze liegt im Bett

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Ja oder Nein? Bei dieser Frage gehen die Meinungen der Katzenbesitzer stets weit auseinander. Müsste die Katze diese Frage beantworten, so kennen wir bereit die Antwort. Es gibt wohl keinen schöneren Schlafplatz für die Katze als das Bett von Frauchen oder Herrchen.

Katzen mögen den engen Körperkontakt mit ihren Haltern, und das auch in der Nacht. Es verstärkt die Bindung enorm und es riecht hier auch so schön nach vertrauten Menschen. Es spricht also nichts dagegen, die Katze mit ins Bett zu nehmen.

Ist die Katze aber ein Freigänger, so könnte sie gelegentlich Flöhe und Zecken mit ins Haus bringen. Hier sollte wohl jeder Katzenbesitzer für sich selbst entscheiden.

Katzen schlafen an verschiedenen Orten

Vorsicht Waschmaschine! Auch Waschmaschinen, die bereits mit Wäsche für den nächsten Waschgang gefüllt sind, haben ebenfalls einen hohen Beliebtheitsgrad für einen attraktiven Schlafplatz. Denn hier ist es kuschelig, dunkel und die Wäsche riecht noch nach den Menschen, die der Katze sehr vertraut sind. Deshalb kontrollieren Sie bitte vor jedem Waschgang, ob die Katze hier nicht gerade ihr Nickerchen abhält.

Besonders junge Katzen, müde vom vielen Spielen, schlafen auch gleich mal an Ort und Stelle ein, auch dort wo es nicht gerade bequem ist.

Schlafen in Rückenlage

In Rückenlage schlafen Katzen nur dort, so sie sich auch völlig sicher fühlen. Denn eine Katze zeigt nie ihren Bauch frei an Orten, wo ihr eventuell Gefahr drohen könnte.

Das Bücherregal als Schlafplatz

Bücher im Arbeitszimmer sind für Katzen ebenfalls ein beliebter Schlafplatz, wenn es darum geht, mal schnell ein Nickerchen zu machen. Hier ist Miezi immer in der Nähe ihres Besitzers, der gerade mit seiner Arbeit beschäftigt ist. So kann sie hier getrost abwarten, bis Frauchen oder Herrchen wieder Zeit zum Kuscheln haben.

Das Sofa als Schlafplatz

Auch das heimische Sofa ist bei Katzen ein beliebter Schlafplatz, besonders wenn ihre Besitzer mit Fernsehen ihr Gesellschaft leisten.

Schlafen bei lauter Umgebung

Eine Katze schläft selbst bei lang anhaltendem Lärm wie beispielsweise laute Bauarbeiten. Nimmt die Katze aber plötzlich ein ihr unbekanntes Geräusch war, so ist sie auf der Stelle hellwach und prüft ihre Umgebung auf mögliche Gefahren. Während des Schlafens sind die Ohren der Katze stets in Bereitschaft. Geräusche, die ihr bereits vertraut sind, werden ausgefiltert. Nur bei unbekannten Geräuschen reagiert das Katzenhirn prompt und signalisiert die Bereitschaft für einen Alarm. In der freien Natur dient diese Fähigkeit in erster Linie dem Überleben.

Katzenbett oder Katzenhöhle

Katzen lieben es, ihre Schlafplätze am Tag mehrmals zu wechseln. Katzen mögen besonders geschützte Schlafplätze, die auch weich und warm sind. Bieten Sie Ihrer Katze daher mehrere Schlafplätze an verschiedenen Orten an. Es muss nicht immer das teuerste Katzenbett sein, Hauptsache Ihre Katze fühlt sich wohl. Die Geschmäcker der Katzen sind ganz unterschiedlich. Die einen bevorzugen zum Schlafen eine Katzenhöhle und andere dagegen ein Katzenbett oder beides.

Welchen Schlafplatz bevorzugt Ihre Katze?

Intelligenzspielzeug für Katzen

Intelligenzspielzeug – Gehirnjogging für Katzen


Ist Intelligenzspielzeug überhaupt sinnvoll?

Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist will bei Katzen fit gehalten werden. Wenn die Katze die Funktionsweise eines neuen Spielzeugs erkundet, so ist diese Beschäftigung der beste Fitmacher für das Hirn. Speziell für Wohnungskatzen, die nicht wie Freigänger von den zahlreichen Einflüssen in der freien Wildbahn gefordert werden, sind diese Intelligenzspielzeuge eine wichtige Ergänzung im Katzen-Alltag.

Katzen sind ständig hellwach und ihre Aufmerksamkeit wird selbst dann gefordert, wenn sie ruhen. Katzen können aber Geräusche, die nicht mit der Jagd zu tun haben, komplett ignorieren. Nehmen sie aber plötzlich ein Rascheln oder ein anderes Geräusch wahr, so sind sie plötzlich höchst wachsam.

Intelligentes Verhalten bei Katzen – welche Bedeutung?

Die Intelligenz bei Katzen spiegelt sich in deren Anpassungs- und Lernfähigkeit wieder. Durch das Lernen kann das Verhalten gegenüber neuen Situationen angepasst werden, da Verhaltensmuster angeboren sind und meist unverändert ablaufen. Beim Lernen greift die Katze auf ihre in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen zurück und vermeidet so eventuelle Misserfolge, indem sie ihre Reaktionen künftig verbessert.

Katzen lernen schnell die Folge der ablaufenden Zusammenhänge sowie die ihr erteilten Verbote, die sie künftig zu umgehen versucht, um dennoch an ihr Ziel zu gelangen.

Gibt es schlaue und dumme Katzen? Intelligenz und Einflüsse

Wenn man Neugierde und Lernfähigkeit als Maßstab setzt, so gibt es schon schlaue und weniger kluge Katzen. So wie bei uns Menschen können auch bei Katzen genetische Einflüsse Auswirkungen auf die Intelligenz haben, was bisher jedoch noch nicht nachgewiesen wurde. Jedoch verzögert sich neben der körperlichen Entwicklung auch das Lernverhalten der Kätzchen, wenn deren Katzenmutter in der Tragzeit eine mangelhafte Ernährung hatte.

Wachsen die Kätzchen in ihrer Prägungsphase in einer reizarmen Umgebung auf, so reagieren sie später meist ängstlich auf neue Situationen. Kommen die Kätzchen beim Aufwachsen mit reichlich Abwechslung in ihrem Umfeld in Kontakt, so wird die Neugier, der Erkundungsdrang und der Geist besser gefördert.

Wie kann ich wissen, ob meine Katze intelligent ist?

Bieten Sie Ihrer Katze täglich Denkaufgaben an, welche dann kontinuierlich gesteigert werden können. Stellen Sie fest, wie schnell Ihre Katze diese Aufgaben löst.

Aufgabe 1: Sie können einen leeren Joghurtbecher nehmen und in diesem ein Leckerli platzieren. Der Becher sollte allerdings einen geringeren Umfang als der Kopf der Katze haben. Die Katze muss nun überlegen, wie sie an dieses Leckerli kommt. Entweder sie schupst den Becher um, damit das Leckerli herausfällt oder sie angelt es sich mit ihrer Pfote aus dem Becher.

Aufgabe 2: Jetzt wird es schon schwieriger. Nehmen Sie drei Joghurtbecher und stülpen diese um. Im Beisein der Katze legen sie unter einem der Becher ein Leckerli. Wie schnell wird sie jetzt den richtigen Becher mit dem Leckerli umstoßen, um sich die Belohnung abzuholen?

Lange Weile macht krank. Auch wenn nicht alle Katzen Talent haben, benötigt jede Katze geistige Beschäftigung. Geben Sie Ihrer Katze anfangs leichte Denksport- und Geschicklichkeitsaufgaben und beobachten Sie, wie Ihr Stubentiger die Lösung des Problems findet. Ihre Katze wird Ihnen schon bald zeigen, ob sie an diesen Aufgaben Gefallen findet. Vor allem sollte der Spaß an der Lösung des Problems immer mit im Vordergrund stehen.

         

 

„Cat Activity Fun Board“

Dieses Fummelbrett fand bei unseren Stubentigern die größte Begeisterung.

  • 5 Spielmodule stellen unterschiedliche Aufgaben (riechen, tasten, sehen)
  • schult die Geschicklichkeit
  • für Katzen ab 3 Monate
  • auch für ältere oder kranke Tiere geeignet

 

 

Katzenerziehung

Wie die Katzenmutter ihre Jungen erzieht

Katzen ErziehungZunächst ist die Katzenmutter bestrebt, ihren Nachwuchs beisammen zu halten. Ihre wachsamen Augen sind stets auf ihre Jungen gerichtet, wenn diese das Wurflager für erste Ausflüge verlassen. Entfernen sich die Katzenbabys zu weit von der „Basis“, dann gibt es von der Katzenmutter meist einen kräftigen Schupser in die richtige Richtung. Sind die Kleinen ca. 4 Wochen alt, nehmen sie ihre erste feste Nahrung zu sich. Ab diesem Moment beginnt das eigentliche „Katzen erziehen“ durch die Katzenmutter. So bringt die Mutter von der Jagd Beute mit und legt beispielsweise tote Mäuse in das Nest ihrer Jungen. Die Katzenbabys wissen meist erst nichts damit anzufangen und spielen nur mit der Beute. Die Katzenmutter zeigt ihren Jungen anschließend, wie man die Beute genüsslich verspeist. Die Jungen schauen der Mutter ganz genau zu und versuchen es auch selbst.

Ungefähr 14 Tage später folgt die nächste Lektion im „Katzen erziehen“. Doch jetzt bringt die Katzenmutter von ihrer Jagd lebende Beute mit und legt diese dann ins Nest der Katzenbabys. Da die Beute nun versucht aus dem Nest zu fliehen, zeigt die Mutter jetzt ihren Kleinen, wie man die Beute gezielt mit einem Biss tötet. Doch es wird noch Wochen dauern, bis die Jungen dies auch beherrschen.

Die Umgebung erkunden und spielen

Sind die Katzenbabys kräftig genug, geht die Katzenmutter mit ihren Kleinen auf Erkundungstour durch ihr Revier. Hierbei geht die Mutter stets voraus und lockt die Kleinen mit ihrem Gurren. Die Ausflüge im eigenen Revier gehören auch zur Katzenerziehung. Die Katzenbabys folgen ihrer Mutter und erkunden so nach und nach die neue Umgebung.

Was passiert, wenn plötzlich eine Gefahr droht? In solch einer Situation gibt die Katzenmutter einen lauten Warnruf von sich und ihre Kleinen stürmen sofort zu ihr und suchen Schutz. So lernen sie schnell, was für sie Gefahr bedeutet und was nicht.

Wenn Menschen Katzen erziehen

KatzenerziehungManche meinen immer noch, Katzen erziehen ist nicht möglich. Hierbei kommt es natürlich darauf an, was man unter Katzen erziehen versteht. Katzen sind sehr eigenwillig und jede von ihnen hat ihren eigenen Charakter. Eine Katze kann man nicht erziehen wie einen Hund. Die Befehle „Männchen machen“ oder „bei Fuß“ funktionieren bei  Katzen nicht. Jedoch wissen Katzen, welche von ihrer Mutter und ihren Geschwistern Einiges gelernt haben, wie man sich im Revier zu verhalten hat. Wer sich dazu entschlossen hat, das eigene Heim mit einer Katze zu teilen, kann sich glücklich schätzen. Denn Katzen sind etwas ganz Besonderes und jede einzelne von ihnen hat ihren eigenen Charme.

Von Natur aus sind Katzen zufriedene Tiere und brauchen nicht viel um glücklich zu sein. Im Alltag mit einer Katze stellen Sie die Regeln auf. Katzen lernen schnell und lernen auch gern. Sie brauchen nicht lange, um zu verstehen, was sie im gemeinsamen Haushalt dürfen und was sie lieber unterlassen sollten. Um eine Katze zu erziehen, sollte man schon sehr viel Feingefühl mitbringen.

Katzen denken anders als Menschen

Jeder Katzenbesitzer sollte sich erst einmal klar machen, dass eine Katze einen ganz anderen Denkprozess durchläuft als der Mensch. So ist für eine Katze eine einmal gemachte Erfahrung nicht auf eine andere Situation übertragbar. Wenn eine Katze mehrmals gesagt bekommt, dass sie nicht am Sofa kratzen soll, so kann sie es nicht verstehen, dass dieses Verbot auch automatisch für den Sessel, Teppich oder andere Möbel gleichermaßen gilt.

Ebenso denkt die Katze auch, wenn der Mensch jetzt gerade nicht anwesend ist, kann man doch wieder an den Möbeln kratzen. Und nicht nur der Besitzer soll mit seiner Katze schimpfen, wenn sie wieder an den Möbeln kratzt, sondern die Katze muss auch eine schlechte Erfahrung dabei machen. So könnte beispielsweise ein kalter Wasserstrahl aus einer Sprühflasche zum Einsatz kommen. Die Katze wird nun künftig dieses Möbelstück meiden, von welchem sie einen Wasserstrahl bekam. Sofern der Mensch, der den Wasserstrahl abgibt, nicht unmittelbar daneben steht, kann die Katze dieses schreckliche Erlebnis nur mit dem Ort in Verbindung bringen, jedoch nicht mit der Person.

Der richtige Zeitpunkt der Strafe

Da die Katze eine für sie unangenehme Erfahrung immer nur mit der gerade stattfindenden Situation in Verbindung bringen kann, zeigt eine Strafe nur dann ihre volle Wirkung, wenn diese auch gleich auf frischer Tat folgt. Ertappen Sie die Katze nicht auf frischer Tat, so können Sie sie im Nachhinein auch nicht mehr dafür strafen. Die Katze kann es dann nicht mehr nachvollziehen, wofür sie jetzt eigentlich bestraft wurde.

Klare Regeln und Konsequenz

Katzen erziehen ist nicht kompliziert, denn sie sind lernwillig und lernen auch schnell. Doch eines kann die Katze jedoch nicht verstehen, wenn es Ausnahmen gibt. Darum ist absolute Konsequenz die wichtigste Regel in der Katzenerziehung.

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